Gesteinsschichten mit eingravierten Linien – Metapher für körperliche Prägungen und Veränderungsprozesse.

KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

  • Arbeitet direkt mit dem, was im Körper spürbar ist – mit Spannungen, Emotionen und alten Mustern.
  • Nutzt Atmung, Körperwahrnehmung, Bewegungsimpulse und achtsamen Kontakt.
  • Kombiniert therapeutische Beziehung mit somatischer Arbeit und Körperarbeit.
  • Unterstützt Selbstregulation und innere Klarheit.
  • Hilft bei Stress, frühen Prägungen und Entwicklungstrauma, mehr Erdung und Sicherheit zu finden.

Körperwahrnehmung vertiefen: Spüre klarer, wie dein Körper auf Kontakt und Stress reagiert. Finde neue Handlungsmöglichkeiten.

Festgehaltenes lösen: Alte Spannungen, Emotionen und Impulse können sich zeigen und lösen – in einem sicheren, achtsamen Rahmen.

Selbstregulation stärken: Atmung, Erdung und Stabilität unterstützen dich, präsenter zu bleiben und Gefühle klarer zu regulieren.

Koerperpsychotherapie

KÖRPERPSYCHOTHERAPIE

  • Arbeitet direkt mit dem, was im Körper spürbar ist – mit Spannungen, Emotionen und alten Mustern.
  • Nutzt Atmung, Körperwahrnehmung, Bewegungsimpulse und achtsamen Kontakt.
  • Kombiniert therapeutische Beziehung mit somatischer Arbeit und Körperarbeit.
  • Unterstützt Selbstregulation und innere Klarheit.
  • Hilft bei Stress, frühen Prägungen und Entwicklungstrauma, mehr Erdung und Sicherheit zu finden.

Körperwahrnehmung vertiefen: Spüre klarer, wie dein Körper auf Kontakt und Stress reagiert. Finde neue Handlungsmöglichkeiten.

Festgehaltenes lösen: Alte Spannungen, Emotionen und Impulse können sich zeigen und lösen – in einem sicheren, achtsamen Rahmen.

Selbstregulation stärken: Atmung, Erdung und Stabilität unterstützen dich, präsenter zu bleiben und Gefühle klarer zu regulieren.

Unsere Körper entsprechen den Anforderungen, die das Leben an sie stellt. Wir verkörpern, was wir erleben – auch das, was wir in der Kindheit erfahren haben. In der Körperpsychotherapie erforschen wir gemeinsam, welche alten Muster sich im Körper niedergeschlagen haben: wie du Spannung hältst, dich zurückziehst oder übergehst – und wie sich all das körperlich zeigt. Durch Atmung, kleine Bewegungen, Kontaktarbeit oder achtsame Berührung können Muster sichtbar werden, die im Denken allein nicht erreichbar sind.

So entsteht ein direkter Zugang zu deinen Gefühlen, Bedürfnissen und Grenzen. Schritt für Schritt wächst die Fähigkeit, bei dir zu bleiben und präsent zu sein – auch wenn Emotionen intensiver werden. Es ist eine Übung, die dich zu mehr innerer Ruhe, Lebendigkeit und Selbstvertrauen führt.